Burnout Konzentrationsstörungen

Burnout Konzentrationsstörungen

Burnout ist in der heutigen Zeit keine unbekannte Erkrankung mehr. Immer mehr Menschen leiden darunter und immer mehr Ärzte erkennen diese Krankheit auch. Es gibt bei den Betroffenen recht viele Symptome, die ein Erkennen möglich machen.

Die häufigsten Anzeigen für einen Burnout sind ganz klar. Viele Menschen haben schlechte Laune, sind gereizt, fragen sich, wozu sie überhaupt taugen. Sie haben das Gefühl versagt zu haben oder aber, dass alles sinnlos ist, was man tut. Man hat immer mehr Angst, den täglichen Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Manche Personen haben Depressionen und Schlafstörungen. Wenn der Arzt ernsthafte Erkrankungen anhand der ganzen Symptome, wozu auch körperliche Beschwerden zählen, ausschließt, kann er oft schnell die Burnout Erkrankung feststellen. Fast alle Menschen haben vor allem mit der Konzentration ein Problem. Die Konzentrationsstörungen sorgen dafür, dass man die Arbeit nicht mehr gut genug erledigt. Sie sorgen auch dafür, dass man den Haushalt nicht mehr schafft oder auch die Hausaufgaben der Kinder nicht nachgeschaut werden. Man ist leer, fühlt sich ausgebrannt und wer kann sich so schon konzentrieren. Oft ist man wirr im Kopf, daher kann man sich nicht konzentrieren. Oft fühlt sich der Kopf wie mit Watte gefüllt an und macht das Denken schwer. Da es viele Symptome beim Burnout gibt, kann auch jedes Symptom ganz anders bei mehreren Personen erscheine. Während andere sich einfach nur schwer im Kopf fühlen, werden andere Mensch, wenn sie sich nicht konzentrieren können, sehr aggressiv.

Bei vielen Symptomen denkt man nicht sofort an Burnout. Schwindel kann auch andere Ursachen haben. Dass man in der Nacht wach wird, ebenso. Aber wenn man sich nicht konzentrieren kann und die Konzentrationsstörungen jeden Tag bemerkt, sollte man sehr schnell einen guten Arzt aufsuchen und sich durchchecken lassen. Denn wenn man bestimmte Sachen vergisst, wenn man sich nicht konzentrieren kann und wenn man das Gefühl hat, nicht mehr zu können, braucht man dringend Hilfe. Daher sollten Konzentrationsstörungen auch nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

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