Burnout depressive Verstimmung

Kennt es nicht jeder, das Gefühl nichts tun zu wollen und man spürt einfach keine Freude. Vor allem jetzt im Winter, wenn die Sonne sich hinter dicken Wolken versteckt. Oder auch durch einen Verlust oder ein anderes einschneidedes Erlebnis, ist eine vorrübergehende depressive Verstimmung, eine normale Reaktion des Körpers. Doch wenn dieser Zustand dauerhaft ist und man keine Kraft mehr besitzt, sein Leben zu organisieren, dann spricht man von Burnout.

Was ist der Unterschied zwischen Burnout und einer depressiven Verstimmung?
Ein Burnout heißt übersetzt „Ausgebrannt sein“.

Man fühlt eine innere Leere und man überdenkt sein gesamtes Leben.
Viele Menschen, die an Burnout leiden, können ihren Job nicht mehr nachgehen. Burnout wird oft ausgelöst, wenn man seine innere Stimme über einen längeren Zeitraum, nicht wahrnimmt. Man gönnt sich keine oder zu wenige Ruhepausen. Das innere Gleichgewicht ist nicht mehr vorhanden.
Eine depressive Verstimmung kommt und geht und ist meistens nicht so tiefgehend wie ein Burnout. Ausgelöst wird eine depressive Verstimmung oft durch den Verlust eines geliebten Menschen, einer Trennung, durch Verlust des Arbeitsplatzes oder sonst ein prägendes Ereignis. Eine depressive Stimmung geht meistens über einen bestimmten Zeitraum und danach empfindet man wieder Freude und Lebenslust.
Diese Phase wird meistens ohne der Einnahme von „Stimmungsaufhellern“ gelebt.

Was kann man tun um ein Burnout zu vermeiden?

1. Finde eine Tätigkeit, die dir Spaß macht
Finde etwas was dein Innerstes erfreut und du dich wenn du es machst oder gemacht hast, besser fühlst. Es kann auch nur ein täglicher Spaziergang in den Wald sein oder das Malen eines Bildes. Jeder sollte das finden, was ihn erfüllt.

2. Lerne Nein zu sagen
Ob nun beruflich oder privat, wichtig ist, dass meine seine eigenen Grenzen achtet. Es nützt niemanden etwas, wenn man immer alles bejaht und zusagt und dann eines Tages am Ende seiner Kräfte ist.

3. Umgebe dich mit Menschen, die dir gut tun
Positive soziale Kontate sind wichtig um sein Leben im Gleichgewicht zu leben. Die gemeinsamen Gespräche und die Zeit zusammen, helfen um ein ausgeglichenes Leben zu führen.

Jeder Mensch im Leben hat einmal eine depressive Verstimmung,die wieder vergeht. Wichtig ist, sein Leben so zu führen, wie es einem selber passt und sein innere Stimme nicht vernachlässigen. Dann steht einem glücklichen Leben nichts mehr im Wege.

Medizinskandal Depressionen

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